Hinterkaifeck war der Tatort eines Mehrfachmordes im Jahr 1922.

Damals wurden nicht wie bisher angenommen sechs Menschen ermordet, sondern fünf. Der mutmaßliche Mörder, ebenfalls tot, wurde zusammen mit den fünf Opfern vier Tage später von Nachbarn entdeckt.

 

Die folgende Webseite zeigt die vollständige Auflösung des Mordfalls Hinterkaifeck auf. Nach jahrelanger Recherche stellte Adolf J. Köppel ein unverrückbares Indizienmosaik zusammen, welches ohne Zweifel den Mörder überführt. 

 

Vom Indizienmosaik abgeleitet, schrieb Adolf J. Köppel den Kriminalroman "Lerchenstimme", welcher das Leben und den tragischen Tod der schönen Bauerntochter Viktoria Gabriel und ihrer Familie, bis in das kleinste Detail vor Augen führt. 


Das Buch - Lerchenstimme, von Adolf J. Köppel

Der fesselnde Kriminalroman, basierend auf dem Mordfall Hinterkaifeck

 

Hinter dieser Friedhofsmauer liegen eine fünfköpfige Bauernfamilie und deren Magd in einem Familiengrab. Allen wurde der Schädel mit einer Haue eingeschlagen. Nicht einmal vor dem erst zweieinhalb Jahre alten Josef machte der äußerst brutale Mörder halt. Er tötete den Buben mit einem einzigen Schlag durch das Kinderwagendach. Die Kriminalpolizei ging von einem sechsfachen Raubmord aus, obwohl das gesamte Geld zurückgelassen wurde. Die Nachbarn der ermordeten Familie hingegen verdächtigten einen Mann aus ihrem Dorf, die abscheuliche Tat begangen zu haben. Wollte er doch die schöne Bauerntochter heiraten, was ihr Vater aber nicht zuließ. Erschlug jener Mann aus Rache die ganze Familie, oder hatte ein ganz anderer seine dreckigen Finger im Spiel? Einer, der der ermordeten Familie so nahe stand, dass man ihm gar keine Beachtung schenkte ...

Erhältlich als Taschenbuch oder als eBook für Kindle und Tolino